Der Einzige und sein Eigentum

Ein Stück Musiktheater von Sebastian Hartmann und PC Nackt nach Max Stirner
Regie und Bühne Sebastian Hartmann
Komposition und musikalische Leitung PC Nackt
Choreografie Ronni Maciel
Video Roman Kuskowski
Ton Marcel Braun, Matthias Lunow
Dramaturgie Claus Caesar
Premiere
4. September 2022
Deutsches Theater

Dauer: 2 Stunden, keine Pause

Elias Arens
Felix Goeser
Linda Pöppel
Anja Schneider
Cordelia Wege
Niklas Wetzel
PC NacktTasten
Earl Harvin/Jörg WähnerSchlagwerk
Dorian SorgLive-Kamera
Tasten
Earl Harvin/Jörg Wähner
Schlagwerk
Dorian Sorg
Live-Kamera
Berliner Zeitung
Doris Meierhenrich, 06.09.2022
"Eine intensive, kleine Gesamtkunstakrobatik in Sachen Freiheit und Egoismus ist daraus entstanden [...]. Trotz Düsternis ein geistreicher, lohnender Spielzeitbeginn im DT..." "Eine intensive, kleine Gesamtkunstakrobatik in Sachen Freiheit und Egoismus ist daraus entstanden [...]. Trotz Düsternis ein geistreicher, lohnender Spielzeitbeginn im DT..."
Der Tagesspiegel
Christine Wahl, 06.09.2022
"Überhaupt ist es ein hochinteressantes Projekt, das sich der Regisseur Sebastian Hartmann mit dem Komponisten und Musiker PC Nackt für den Spielzeitauftakt auf der großen Bühne vorgenommen hat. [...] Linda Pöppel lässt [...] großartig die melancholische Seite des auf sich selbst geworfenen Ichs zur Sprache kommen, und Elias Arens turnt grandios die Stirner'sche Dialektik von Ich, Recht und Gesellschaft an die Rampe." "Überhaupt ist es ein hochinteressantes Projekt, das sich der Regisseur Sebastian Hartmann mit dem Komponisten und Musiker PC Nackt für den Spielzeitauftakt auf der großen Bühne vorgenommen hat. [...] Linda Pöppel lässt [...] großartig die melancholische Seite des auf sich selbst geworfenen Ichs zur Sprache kommen, und Elias Arens turnt grandios die Stirner'sche Dialektik von Ich, Recht und Gesellschaft an die Rampe."
Das Blättchen
Reinhard Wengierek, 12.09.2022
"Ein hochspannungsgeladenes Zwei-Stunden-Großereignis! […] Ein atemberaubender Abend im DT – gleich zum Auftakt der Saison." "Und passenderweise gerade jetzt, in den Zeiten des wuchernden Hyper-Individualismus der Postmoderne, hatte Sebastian Hartmann, der für avanciert artifizielle theatralische Auflösungen bedeutender Texte berühmte Regiekünstler, die zündende Idee, den philosophischen Solitär als musikalisch aufbereitete, oratorisch oder auch revuehaft anmutende Textcollage mit sechs Akteuren, zwei Musikern und einem Live-Kameramann auf die Bühne zu bringen. Das Ergebnis: Ein hochspannungsgeladenes Zwei-Stunden-Großereignis! […] Also ein atemberaubender Abend im DT – gleich zum Auftakt der Saison."

nachtkritik.de
Christian Rakow, 05.09.2022
"Seine Stirner-Vertonung 'Der Einzige und sein Eigentum' gehört zum Feinsten, was er am Deutschen Theater vorgelegt hat […]. Ein schillerndes, komplexes Werk. Ein Referenzabend – besser kann's zum Saisonauftakt gar nicht laufen."

"Seine Stirner-Vertonung 'Der Einzige und sein Eigentum' gehört zum Feinsten, was er am Deutschen Theater vorgelegt hat […]. Ein schillerndes, komplexes Werk. Ein Referenzabend – besser kann's zum Saisonauftakt gar nicht laufen."

nd
Erik Zielke, 05.09.2022
"Spaß macht es trotzdem. […] Wir haben es hier keineswegs mit einer systematischen Auseinandersetzung zu tun, aber mit einer überaus ästhetischen. Assoziativ und bildstark gerät die Inszenierung – und durchaus kurzweilig." "Spaß macht es trotzdem. […] Wir haben es hier keineswegs mit einer systematischen Auseinandersetzung zu tun, aber mit einer überaus ästhetischen. Assoziativ und bildstark gerät die Inszenierung – und durchaus kurzweilig."
rbb24
Fabian Wallmeier, 05.09.2022
"Aus einem philosophischen Text, der den Egoismus preist, macht er einen anregenden, witzigen und tatsächlich zu Herzen gehenden Musiktheaterabend.
[...] Die manipulative Kraft musikalischer Schönheit lässt den Abend auf eine ganz eigene Art leuchten."
"Aus einem philosophischen Text, der den Egoismus preist, macht er einen anregenden, witzigen und tatsächlich zu Herzen gehenden Musiktheaterabend.
[...] Die manipulative Kraft musikalischer Schönheit lässt den Abend auf eine ganz eigene Art leuchten."
taz
Katrin Bettina Müller, 06.09.2022
"Vor diesem Hintergrund ist die erste Überraschung der Inszenierung, dass sie ziemlich unterhaltsam und witzig ist. Aus dem Prosatext sind oft kurze Zeilen herausgehauen, die gesprochen, gesungen und geloopt werden und mit der druckvollen Musik von PC Nackt, live knapp unterhalb der Bühne gespielt, in eine soghafte Bewegung versetzt werden, der hier alles folgt. [...] Kurzum, man hat viel zu schauen, zu staunen, zu rätseln." "Vor diesem Hintergrund ist die erste Überraschung der Inszenierung, dass sie ziemlich unterhaltsam und witzig ist. Aus dem Prosatext sind oft kurze Zeilen herausgehauen, die gesprochen, gesungen und geloopt werden und mit der druckvollen Musik von PC Nackt, live knapp unterhalb der Bühne gespielt, in eine soghafte Bewegung versetzt werden, der hier alles folgt. [...] Kurzum, man hat viel zu schauen, zu staunen, zu rätseln."

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Deutsches Theater
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