Alice

nach Lewis Carroll
Musik Paul Lemp
Choreographie
Dramaturgie Birgit Lengers
Premiere 8. Februar 2015
Mauri Bachnick
Felix Böttner
Elektra Breinl
Emmi Büter
Ruby Commey
Valentino Dalle Mura
Luna Jakob
Tamino Köhne
Antonia Lind
Gynian Machacek
Laszlo Mattern
Bjarne Meisel
Konrad Muschick
Chenoa North-Harder
Emil von Schönfels
Sofia Theodorou
Mauri Bachnick, Felix Böttner, Elektra Breinl, Emmi Büter, Ruby Commey, Valentino Dalle Mura, Luna Jakob, Tamino Köhne, Antonia Lind, Gynian Machacek, Laszlo Mattern, Bjarne Meisel, Konrad Muschick, Chenoa North-Harder, Emil von Schönfels, Sofia Theodorou
Die junge Bühne
Bianca Praetorius, 10.02.2015
Die pinke Unterbewusststeinswanne quillt an diesem Abend fast über, vor starken Szenen und Bildern, die ich mir heimlich abfotografieren will, um sie als Hintergrundsbild und aktuellen Seelenabdruck für meine Facebook Wand zu benutzen: Suizidale Kaninchen, Köche mit überdimensioniertem Geschirr und einer Choreografie aus Senf, Rotkohl und Lauch, Heul-Orgien mit Tüten aus Tränen und das übermütterliches Stillen an einem Riesenbusen, dessen erschöpft gefüttertes Baby spielerisch die vierte Wand durchbricht und sich schließlich auf den Schoß einer Zuschauerin muckelt. (...)
Überhaupt ist die vierte Wand hier mehr ein Witz als eine Wand. Selten spielen sich junge Spieler so selbstverständlich und charmant ins Publikum hinein wie heute Abend. Jede Szene ist ein Spiel aus "Als-Ob's", die zu "Ist-so's" werden. (...) Der Abend ist ein grelles Fest aus Spielfreude und verspielter Massiv-Fantasie.
Die pinke Unterbewusststeinswanne quillt an diesem Abend fast über, vor starken Szenen und Bildern, die ich mir heimlich abfotografieren will, um sie als Hintergrundsbild und aktuellen Seelenabdruck für meine Facebook Wand zu benutzen: Suizidale Kaninchen, Köche mit überdimensioniertem Geschirr und einer Choreografie aus Senf, Rotkohl und Lauch, Heul-Orgien mit Tüten aus Tränen und das übermütterliches Stillen an einem Riesenbusen, dessen erschöpft gefüttertes Baby spielerisch die vierte Wand durchbricht und sich schließlich auf den Schoß einer Zuschauerin muckelt. (...)
Überhaupt ist die vierte Wand hier mehr ein Witz als eine Wand. Selten spielen sich junge Spieler so selbstverständlich und charmant ins Publikum hinein wie heute Abend. Jede Szene ist ein Spiel aus "Als-Ob's", die zu "Ist-so's" werden. (...) Der Abend ist ein grelles Fest aus Spielfreude und verspielter Massiv-Fantasie.
Kulturradio vom rbb
Regine Bruckmann, 08.02.2015
Die Rolle der Alice ist in der Inszenierung der Regisseurin Nora Schlocker nicht fest vergeben. Wer immer ein rosafarbenes T-Shirt und eine dunkle Hose oder einen dunklen Rock trägt, ist das Mädchen, das an einem Tag so viele Verwandlungen erfährt. (...)
Alice erlebt so viel an diesem Tag, dass sie nicht mehr weiß, wer sie eigentlich ist und sich fragt, ob sie am Ende in der Nacht ausgewechselt wurde. Die Kinder und Jugendlichen haben dazu eine Szene entwickelt, in der sie sich selbst die Identitätsfrage stellen und ihre realen Existenzen mit ins Spiel bringen. (...)
Kinder spielen Erwachsene und erproben ihre Grenzen, wie die kleine böse Herzkönigin, die mit langem roten Kleid, roter Perücke und beeindruckender machtvoller Attitüde direkt ans Publikum heran tritt.
Die Rolle der Alice ist in der Inszenierung der Regisseurin Nora Schlocker nicht fest vergeben. Wer immer ein rosafarbenes T-Shirt und eine dunkle Hose oder einen dunklen Rock trägt, ist das Mädchen, das an einem Tag so viele Verwandlungen erfährt. (...)
Alice erlebt so viel an diesem Tag, dass sie nicht mehr weiß, wer sie eigentlich ist und sich fragt, ob sie am Ende in der Nacht ausgewechselt wurde. Die Kinder und Jugendlichen haben dazu eine Szene entwickelt, in der sie sich selbst die Identitätsfrage stellen und ihre realen Existenzen mit ins Spiel bringen. (...)
Kinder spielen Erwachsene und erproben ihre Grenzen, wie die kleine böse Herzkönigin, die mit langem roten Kleid, roter Perücke und beeindruckender machtvoller Attitüde direkt ans Publikum heran tritt.
Zitty Sonderheft Familie
Friedhelm Teicke, 09.05.2015
Wenn Emmi Büter in 'Alice' als Herzkönigin die Bühne betritt, ist das ein Ereignis. Rüschenrauschend stapft die Zwölfjährige in übergroßem Reifrock, mit roter Perücke und diabolischer Vorfreude die Stufen der Zuschauertribüne in den DT-Kammerspielen hoch. Nachdem sie zuvor bereits ihren willfährigen Hofstaat zusammengestaucht hat, nimmt sie sich jetzt das Publikum vor. Denn in Nora Schlockers fabelhafter Inszenierung mit dem Jungen DT sind alle das Mädchen Alice auf ihrer Reise ins Ungewisse – sowohl die 16 Protagonisten zwischen 9 und 19 Jahren auf der Bühne als auch wir Zuschauer, die wir wie Alice in dem weltberühmten Wunderland Seltsames erleben. Wenn Emmi Büter in 'Alice' als Herzkönigin die Bühne betritt, ist das ein Ereignis. Rüschenrauschend stapft die Zwölfjährige in übergroßem Reifrock, mit roter Perücke und diabolischer Vorfreude die Stufen der Zuschauertribüne in den DT-Kammerspielen hoch. Nachdem sie zuvor bereits ihren willfährigen Hofstaat zusammengestaucht hat, nimmt sie sich jetzt das Publikum vor. Denn in Nora Schlockers fabelhafter Inszenierung mit dem Jungen DT sind alle das Mädchen Alice auf ihrer Reise ins Ungewisse – sowohl die 16 Protagonisten zwischen 9 und 19 Jahren auf der Bühne als auch wir Zuschauer, die wir wie Alice in dem weltberühmten Wunderland Seltsames erleben.
Zitty
Julia Stachowiak, 18.02.2015
Aus einem riesigen schwarzen Fleck kriechen sie zu Beginn heraus: 16 Jugendliche zwischen neun und 19 Jahren tauchen in Alices berühmtes Wunderland ein, hier eine rosa rote Bühnenwelt, in der nichts mehr zu absurd oder unmöglich erscheint. Bekannte und abgewandelte Figuren aus Lewis Carrolls Romanklassiker zeigen dem Publikum viele bekannte Verhaltensweisen und absurde Hierarchien.Das ist keine Kindergeschichte mehr, sondern von Kindern gespieltes Erwachsenentheater. Doch derart überspitzt, wie die jungen Darsteller darin Erwachsenenrollen spielen,machen sie den kindlichen Kern ihrer Figuren bewusst. Die ständige Einbeziehung des Publikums führt zu einer Grenzverwischung zwischen Traum und Wirklichkeit.(…) Trotzdem überzeugt die Aufführung darin, wie das fantastische Gemisch im Gegensatz zu den mädchenrosa gestrichenen Wänden der Guckkastenbühne albtraumhafte Züge annimmt. Aus einem riesigen schwarzen Fleck kriechen sie zu Beginn heraus: 16 Jugendliche zwischen neun und 19 Jahren tauchen in Alices berühmtes Wunderland ein, hier eine rosa rote Bühnenwelt, in der nichts mehr zu absurd oder unmöglich erscheint. Bekannte und abgewandelte Figuren aus Lewis Carrolls Romanklassiker zeigen dem Publikum viele bekannte Verhaltensweisen und absurde Hierarchien.Das ist keine Kindergeschichte mehr, sondern von Kindern gespieltes Erwachsenentheater. Doch derart überspitzt, wie die jungen Darsteller darin Erwachsenenrollen spielen,machen sie den kindlichen Kern ihrer Figuren bewusst. Die ständige Einbeziehung des Publikums führt zu einer Grenzverwischung zwischen Traum und Wirklichkeit.(…) Trotzdem überzeugt die Aufführung darin, wie das fantastische Gemisch im Gegensatz zu den mädchenrosa gestrichenen Wänden der Guckkastenbühne albtraumhafte Züge annimmt.
Stage and Screen
Sascha Krieger, 02.06.2015
Es ist ein lustvoller, im besten Sinne spielfreudiger Abend geworden, der genüsslich Ich-Entwürfe durchspielt, ins Lächerliche zieht, als Steinbruch nutzt, um das Grundproblem des modernen Menschen, die Frage nach dem Ich , der eigenen, natürlich ganz individuellen Identität, durchdekliniert und auf Normalmaß zurechtstutzt. […] Und doch ist es gerade das zuweilen ziellos erscheinende Spiel, das Suchen ohne Kompass, das lustvolle Sich-Stürzen ins Ungewisse, das den Abend nicht nur durchgängig unterhaltsam macht – sondern dann eben doch einen präzisen und faszinierenden Spiegel des seltsamen Prozesses der eigenen Identitätsfindung bietet, der dann auch auf uns „Erwachsene“ zurückfällt. Denn wenn wir glauben, er sei irgendwann abgeschlossen, das kindliche Suchen vorbei, dann sind wir es, die im Wunderland hängen geblieben sind und hoffen, dass wir niemals aufwachen. Es ist ein lustvoller, im besten Sinne spielfreudiger Abend geworden, der genüsslich Ich-Entwürfe durchspielt, ins Lächerliche zieht, als Steinbruch nutzt, um das Grundproblem des modernen Menschen, die Frage nach dem Ich , der eigenen, natürlich ganz individuellen Identität, durchdekliniert und auf Normalmaß zurechtstutzt. […] Und doch ist es gerade das zuweilen ziellos erscheinende Spiel, das Suchen ohne Kompass, das lustvolle Sich-Stürzen ins Ungewisse, das den Abend nicht nur durchgängig unterhaltsam macht – sondern dann eben doch einen präzisen und faszinierenden Spiegel des seltsamen Prozesses der eigenen Identitätsfindung bietet, der dann auch auf uns „Erwachsene“ zurückfällt. Denn wenn wir glauben, er sei irgendwann abgeschlossen, das kindliche Suchen vorbei, dann sind wir es, die im Wunderland hängen geblieben sind und hoffen, dass wir niemals aufwachen.
weltexpress.info
Hinrike Gronewold, 11.02.2015
Niedliche oder entzückende Kinder gibt es nicht in dieser Inszenierung. Auch die Kleinen sind starke Persönlichkeiten, beängstigend, schrecklich und immer von Gefahren bedroht. (...)
Immer wieder werden die ZuschauerInnen Teil des Bühnengeschehens. Das verzweifelt um sein Leben rennende Kaninchen braucht eine Antwort, wenn es nach der Uhrzeit fragt. Die Königin begibt sich mit stilvoll gerafftem Rock unters Volk, führt eine Befragung durch und fordert schließlich 'Kopf ab!' für die ungehorsamen Untertanen auf der Zuschauertribüne. (...)
Fast zwei Stunden lang erfüllen die Kinder die Bühne mit Leben, hoch konzentriert und mit einer wundervollen Leichtigkeit, begleitet von einer rhythmischer Musik, die Stimmungen untermalt und das Tempo vorgibt.
Regisseurin Nora Schlocker und Choreografin Juli Reinartz hatten offenbar ein feines Gespür für ihre DarstellerInnen, die so selbstverständlich, engagiert und professionell agieren, sprechen und tanzen, als hätten sie sich das alles ganz allein ausgedacht.
Niedliche oder entzückende Kinder gibt es nicht in dieser Inszenierung. Auch die Kleinen sind starke Persönlichkeiten, beängstigend, schrecklich und immer von Gefahren bedroht. (...)
Immer wieder werden die ZuschauerInnen Teil des Bühnengeschehens. Das verzweifelt um sein Leben rennende Kaninchen braucht eine Antwort, wenn es nach der Uhrzeit fragt. Die Königin begibt sich mit stilvoll gerafftem Rock unters Volk, führt eine Befragung durch und fordert schließlich 'Kopf ab!' für die ungehorsamen Untertanen auf der Zuschauertribüne. (...)
Fast zwei Stunden lang erfüllen die Kinder die Bühne mit Leben, hoch konzentriert und mit einer wundervollen Leichtigkeit, begleitet von einer rhythmischer Musik, die Stimmungen untermalt und das Tempo vorgibt.
Regisseurin Nora Schlocker und Choreografin Juli Reinartz hatten offenbar ein feines Gespür für ihre DarstellerInnen, die so selbstverständlich, engagiert und professionell agieren, sprechen und tanzen, als hätten sie sich das alles ganz allein ausgedacht.
berlinocacioepepemagazine.com
Lea Wagner, 28.04.2015
Entstanden ist eine farbenfrohe, laute, manchmal etwas schrille, immer doch originelle Kakophonie. Schlocker hat Carrolls Vorlage bloß als Inspiration genommen. Ihr Mut hat sich ausgezahlt – Schlockers Kreation übertrifft das Original vielleicht sogar noch. Interessant ist vor allem, dass es bei Schlocker nicht nur eine Alice gibt. Alice wird von vielen Darstellern gespielt. Jeder kann Alice sein. Denn alle Mitspieler – sowie das Publikum, das auch des Öfteren eingebunden wird – dürften sich mit denselben Fragen beschäftigen, die auch Alice umtreiben: Wer bin ich? Welchen Gesetzen gehorcht die Welt? Und gibt es eine Alternative zur Welt der Logik? (...) Schlockers Inszenierung ist witzig, abwechslungs- und einfallsreich. Entstanden ist eine farbenfrohe, laute, manchmal etwas schrille, immer doch originelle Kakophonie. Schlocker hat Carrolls Vorlage bloß als Inspiration genommen. Ihr Mut hat sich ausgezahlt – Schlockers Kreation übertrifft das Original vielleicht sogar noch. Interessant ist vor allem, dass es bei Schlocker nicht nur eine Alice gibt. Alice wird von vielen Darstellern gespielt. Jeder kann Alice sein. Denn alle Mitspieler – sowie das Publikum, das auch des Öfteren eingebunden wird – dürften sich mit denselben Fragen beschäftigen, die auch Alice umtreiben: Wer bin ich? Welchen Gesetzen gehorcht die Welt? Und gibt es eine Alternative zur Welt der Logik? (...) Schlockers Inszenierung ist witzig, abwechslungs- und einfallsreich.
Pagewizz
Steffen Kassel, 09.02.2015
Die jungen Akteure vollführen einen Tanz, junge Kobolde und große Narren hüpfen auf der Bühne herum. Die Lust am Spiel, am Ausprobieren und Fortspinnen von Einfällen ist überdeutlich. (...)
Es ist ein freies Spiel der Kräfte, und Nora Schlocker bestimmt die Spielregeln.
Die jungen Akteure vollführen einen Tanz, junge Kobolde und große Narren hüpfen auf der Bühne herum. Die Lust am Spiel, am Ausprobieren und Fortspinnen von Einfällen ist überdeutlich. (...)
Es ist ein freies Spiel der Kräfte, und Nora Schlocker bestimmt die Spielregeln.
Mannheimer Morgen
Martin Vögele, 23.03.2015
Sujets und Protagonisten aus 'Alice' formieren sich hierbei in fließenden Transformationsprozessen zu einer wundersamen, mal schillernd-humorigen, allenthalben bedrohlich-befremdlichen und abgründigen Theatererfahrung. Wir erleben eine so bizarre wie märchenhafte Reise, die zur cholerischen Herzkönigin ("Kopf ab!"), in den Wald, in dem nichts einen Namen hat, oder an den Tränensee führt (der von den Schauspielern mit Hilfe perforierter Wasserbeutel sturzbachartig gefüllt wird). Eine Odyssee, auf der Fragen nach der eigenen Identität, Selbstfindung und Orientierung im adoleszenten Raum verhandelt werden.

'Alice' verstört zutiefst, wenn eine riesenhafte, dickleibige und von mehreren Darstellern geführte Puppe einen Jungen dazu drängt, sie zu küssen; 'Alice' betört, wenn die kleine Raupe ihr wunderbares Lied singt (Musik: Paul Lemp); und 'Alice' ist sehr lustig, wenn die rote Königin abermals kurzentschlossen eine Enthauptung anordnet, nachdem einer der Zuschauer ihrem Aufstehen-Setzen-Spiel nicht mehr länger Folge leisten will. Von dem jungen Ensemble, man kann es nicht anders sagen: Geradezu überwältigend professionell und ausdrucksvoll gespielt, gelingt Nora Schlocker mit dieser Inszenierung ein starker, eindrücklicher Theaterabend.
Sujets und Protagonisten aus 'Alice' formieren sich hierbei in fließenden Transformationsprozessen zu einer wundersamen, mal schillernd-humorigen, allenthalben bedrohlich-befremdlichen und abgründigen Theatererfahrung. Wir erleben eine so bizarre wie märchenhafte Reise, die zur cholerischen Herzkönigin ("Kopf ab!"), in den Wald, in dem nichts einen Namen hat, oder an den Tränensee führt (der von den Schauspielern mit Hilfe perforierter Wasserbeutel sturzbachartig gefüllt wird). Eine Odyssee, auf der Fragen nach der eigenen Identität, Selbstfindung und Orientierung im adoleszenten Raum verhandelt werden.

'Alice' verstört zutiefst, wenn eine riesenhafte, dickleibige und von mehreren Darstellern geführte Puppe einen Jungen dazu drängt, sie zu küssen; 'Alice' betört, wenn die kleine Raupe ihr wunderbares Lied singt (Musik: Paul Lemp); und 'Alice' ist sehr lustig, wenn die rote Königin abermals kurzentschlossen eine Enthauptung anordnet, nachdem einer der Zuschauer ihrem Aufstehen-Setzen-Spiel nicht mehr länger Folge leisten will. Von dem jungen Ensemble, man kann es nicht anders sagen: Geradezu überwältigend professionell und ausdrucksvoll gespielt, gelingt Nora Schlocker mit dieser Inszenierung ein starker, eindrücklicher Theaterabend.
Theater der Zeit
Ralf-Carl Langhals, 01.05.2015
Im fulminaten Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin wagen sich 16 junge Menschen zwischen neun und 16 Jahren vom Wunderland in die Welt der Erwachsenen. Im fulminaten Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin wagen sich 16 junge Menschen zwischen neun und 16 Jahren vom Wunderland in die Welt der Erwachsenen.

Mit freundlicher Unterstützung der Fischer-Stiftung

Außerdem im Spielplan

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zum 25. Mal
Eine Inszenierung des Jungen DT

2 Uhr 14

von David Paquet
aus dem Frankokanadischen von Frank Weigand
Box
19.00 - 20.15
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Buchvorstellung

Willkommen anderswo – sich spielend begegnen

Theaterarbeiten mit Einheimischen und Geflüchteten
Mit Prof. Dr. Günther Heeg (Universität Leipzig), Moderation: Lutz Hillmann, sowie Studierenden der Leipziger Theaterwissenschaft und Schauspieler_innen des Bautzener Ensembles
Saal
19.30
Eintritt frei
von Einar Schleef
Kammerspiele
20.00 - 21.45